Montag, 31. Dezember 2012

Einen guten Rutsch

Sternenhimmel um Mitternacht 01.01.2013 0:00 Uhr

Der beste Weg,
die Zukunft vorauszusagen,
ist, sie zu gestalten. 
Willy Brandt
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Start in ein kreatives erfolgreiches Jahr 2013 
Eure Siri 

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Wintersonnenwende 2012

foto©siri

Am 21.12.2012 ist es wieder soweit … Wintersonnenwende … die längste Nacht und der kürzeste Tag im Jahresrhythmus … danach werden die Tage wieder länger. Die Alten sagten "in dieser Nacht wird das Licht geboren". Astrologisch gesehen wechselt die Sonne in den Steinbock, genau am 21.12.2012 um 12Uhr12. Das Horoskop für diesen Eintritt der Sonne ins Tierkreiszeichen des Steinbocks beschreibt das Licht, welches geboren wird.
Steinbock ist das Zeichen in dem wir, nachdem wir ausgehend vom Widder in unserer Entwicklung vorangeschritten sind … uns am Tor zum Überpersönlichen befinden … hier wird die Arche gebaut, hier werden die Gesetzestafeln geschrieben, hier wird zur Verantwortung gerufen, hier werden die, die um das goldene Kalb tanzen, aufgerufen, sich zu besinnen. Steinbock ist ein großartiges Zeichen … oft verbinden wir es mit Strenge und Kälte … so ist es doch das Zeichen der Berufung, der Verantwortung, des eigenen Weges, der Führerschaft. Im Steinbock erkennen wir die Gesetze der Erde und des Karmas an. Was wir säen ernten wir, die 7 fetten und die 7 mageren Jahre … das fühlt sich oft hart und streng an. Aber wenn ich Geld ausgebe, das ich nicht habe … wird irgendwann der Gerichtsvollzieher kommen … ja und dann wird rumgejammert. Jemand, der die Sonne im Steinbock hat, entfaltet sich in diese Kraft hinein. Er wird ein Mensch, der seinen eigenen Weg geht, der andere auf "ihren" Weg führen kann. Der Verantwortung für seinen Weg übernimmt, der sich nicht als Opfer der Umstände und der Ungerechtigkeiten des Lebens empfindet, der Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt. Er ist der, der dann anderen helfen kann, Eigenverantwortung zu übernehmen. Einer, der Schuld tragen kann, ohne andere für sein Schicksal verantwortlich zu machen. Einer der sein Karma annimmt und meistert. Steinbock ist das Zeichen der Meisterschaft. Versteht ihr jetzt, warum ich Steinbock so Klasse finde? Sie heulen nicht rum und sind die armen Opfer ihrer Kindheit, der Umstände, weil sie damals nicht geliebt wurden, weil die Mutter, die Schwester, weil, weil, weil … sie überwinden ihr Karma. 
Steinbockingress 21.12.2012 -  12Uhr12, Berlin
Aber nach diesem Plädoyer für den Steinbock nun zum Wintersonnenwendehoroskop … es beschreibt das Licht, das geboren wird … bis zum Frühjahrspunkt im März. Mit dem Widderaszendent mit Uranus könnte es um heftige und unberechenbare Neuanfänge gehen. Das Unvorhergesehene geschieht. Und da Uranus die geistige Erneuerung bringt, ist es anders als wir dachten. Uranus bringt Erneuerung, wenn etwas zu feste Form angenommen hat. Die Steinbock-Sonne steht am MC im Sextil zu Neptun … womöglich kann sich die Steinbockkraft nicht so entfalten, ist geschwächt von den auflösenden Kräften des Neptun ... die Sicht auf die Tatsachen sind getrübt und unklar ... da stolpert der Steinbock im Nebel herum. Es hilft nur langsames Vorantasten. 
Interessant ist die Aspektfigur in die Pluto, Saturn und Jupiter eingebunden sind … sie wird der Fingerzeig Gottes genannt. An der Basis Pluto und Saturn ... die Träger der Karmakräfte … den vielen Verfestigungen, den Problemen und Krisen … sie weisen auf Jupiter hin, dem Herrn der Gnade, der uns vom Rad des Karmas erlösen kann. Wie schwer auch immer alles sein wird, so stehen wir doch unter dem Schutz der Gnade … es wird einen Weg geben, den wir gehen können … einen Ausweg. Nur nicht jammern sondern gehen und vertrauen. Jupiter steht auf 9° Zwillinge, und das sabische Symbol lautet: Ein Köcher voller Pfeile. Die Pfeile sind archetypisch sowieso dem Jupiter zugeordnet. Mal sehen ... welche er da aus dem Köcher holt ... Jupiter kann durchaus auch heftig sein. Fühlt sich, alles zusammengenommen, recht turbulent an ... also, Augen zu und durch.
Jetzt wünsche ich euch erstmal ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest und ein glückliches, gnadenvolles neues Jahr mit viel Mut für alle Neuanfänge. 
Der Astro-Salon macht ein paar Tage Ferien und ist wieder bereit für neue astrologische Gedanken am zweiten Mittwoch im neuen Jahr 2013.
Bis dahin alles Gute und kommt gut rüber … mit Ufos, Raketen, Champagner, Kartenlegen und was auch immer… aber … ganz wichtig … guten Freunden. 
Mit herzlichen Grüßen Eure Siri
Wie der Ozean ist euer göttliches Ich, es bleibt für immer unbefleckt. 
So wie die Sonne ist euer göttliches Ich, es kennt nicht die Höhle von Maulwurf und Schlange.
Doch nicht nur euer göttliches Ich wohnt in euch. Vieles in euch ist noch menschlich, und vieles noch nicht einmal menschlich.
Von einem, der Unrecht tut, sprecht ihr, als wäre er keiner von euch, sondern ein Fremder, der in eure Welt einbricht. Doch so, wie der Heilige und Gerechte nicht höher als das Höchste wachsen können, das in euch allen ist, so können auch der Böse und Schwache nicht tiefer fallen, als das Tiefste, was in euch ist.
Wenn einer von euch fällt, dann fällt er für die, die hinter ihm gehen, als Warnung vor dem Stolperstein. Und er fällt für die, die vor ihm gehen und die, obwohl sie schneller und mit festerem Schritt gehen, den Stolperstein nicht beseitigt haben. 
Wie in einer Prozession geht ihr zusammen auf euer göttliches Ich zu. Ihr seid der Weg und ihr seid der Wanderer.
von Khalil Gibran  (passend zu den Steinbockgedanken) 


Freitag, 14. Dezember 2012

Die Narren des Königs

© Philip McKay

Die Narren des Königs
ritten ans Ufer der Nacht,
sie lauschten dem Tamburin des Mondes,
das die Stille bewacht.
Sie zogen den Schnee mit Netzen an Land
und schmückten ihn mit Dukaten.
Und ihre Kappen leuchteten
wie Segel von Piraten.
Gut ist´s ein Narr zu sein,
dann ertrinkst du in der Wüste, 
hältst das Sterben für ein Diadem.
Gut ist´s ein Narr zu sein,
denn den Unbequemen sind die Unbequemen stets bequem.
(André Heller)

Herzliche Freitagsgrüße 
Siri

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Neumond im Schützen 2012

©Jake Baddeley

Es ist wieder Neumondtime. Morgen am 13. Dezember 2012 um 9Uhr42 auf 22° Schütze. 
Das sabische Symbol auf 22° Schütze lautet: Eine chinesische Wäscherei. Das passt ja mal wieder wie die Faust aufs Auge. Eine chinesische Wäscherei … damit assoziiere ich viel Arbeit, rund um die Uhr ... alle ziehen an einem Strang ... der Familienbetrieb ... man fügt sich in die Vorgänge ... hat seinen Platz im Gefüge ... man gehört zu einer rassisch-kulturellen Gruppe ... viel Arbeit für wenig Geld aber verbunden mit der Chance, sich durch gemeinsame Anstrengung einen Platz in der "neuen" Welt zu erobern. Übersetzt in die Neumondphase könnte ich mir vorstellen, dass folgende Themen wichtig sind: Zusammenhalt … sich als Individuum nicht so wichtig nehmen … Arbeit als Weg und Chance begreifen ... sich anstrengen. Wenn wir uns als Volk mit diesem Symbol in Zusammenhang bringen, sollten wir uns fragen: Halten wir zusammen? Bemühen wir uns um das Ganze? Strengen wir uns an? Separieren wir uns womöglich im gesamten Völkergefüge? Sind unsere Taten sauber? Sprich … wie sauber ist unsere Weste? Wie integrieren wir uns? Ist jeder Einzelne im System an seinem Platz? Eine chinesische Wäscherei ist wie ein Uhrwerk, fällt ein Rädchen aus, läuft der Betrieb nicht. Haben wir alles am Laufen? Wo müssen wir aufräumen? Es kann zudem viel Diskussion über Zuwanderung geben … die Fragen der Migration. Verhalten wir uns anständig und zahlen anständige Löhne für anständige Arbeit? Wie gerecht und sozial ist unser System? Aber auch die Frage … wessen dreckige Wäsche waschen wir eigentlich? Es geht um soziale Gerechtigkeit und Ausbeutung.
Für uns als Individuum übersetzen wir dieses Symbol mit den Fragen: Wer sind wir in der Wäscherei? Der Chef oder der Arbeiter? Wer ist die Wäscherei? Die Arbeitsstelle … die Familie … die Beziehung? Fühlen wir uns wie Sklaven? Fühlen wir uns ungerecht behandelt?  Handeln wir gerecht? Wie sauber ist unsere Weste? Wie ist der Zusammenhalt? Werden wir in unserer individuellen Identität wahrgenommen? Wie ist unser Bezug zur Realität draußen? Sind wir in unserem eigenen System gefangen? Wie frei sind wir?
Horoskop vom Neumond 13.12.2012 um 9Uhr42, Berlin
Das Horoskop des Neumondes hat einen Steinbockaszendenten, der Herrscher Saturn steht im 9. Haus. Es könnte um die äußeren Angelegenheiten gehen und um das, was für uns Sinn macht. Wie gelingt uns das? Unseren eigenen Weg zu finden und vom Ausland nicht zu sehr in die Mangel genommen zu werden? Diesen Aszendenten hatten wir schon einige Male dieses Jahr und die schwerwiegenden Themen verlassen uns nicht. Die Erblasten sind zu gewaltig, eher spitzt es sich jetzt noch zu. 
Der Neumond steht im großartigen Schützen auf der Spitze des 12. Hauses … da merken wir es nicht so genau. Wir ergehen uns im Weihnachtsrausch, kaufen ein, der Handel ist glücklich, die neuen Smartphones, Tablets und Reader fliegen auf die Gabentische, der Glühwein fließt, Rinderfilet und Schampus werden bei Aldi gekauft … hey was soll´s, lasst uns das Leben genießen, solange es noch geht. Dass wir im 12. Haus gefangen sind … wir merken es nicht … ist doch schön hier. Genau ... ich muss gleich los ... noch den Supernougat auf dem Weihnachtsmarkt kaufen, gleich ein Kilo bunkern. Im 12. Haus sind wir machtlos und können uns dem Schicksal überlassen und auf Steinbockart weitermachen … ein Schritt nach dem anderen. Womöglich erkennen wir, dass Geld nicht glücklich macht … dass wir zusammenhalten müssen, weil wir als Menschen alle im selben Boot sitzen … wir merken, dass alles eins ist … dass alles eine Folge der Geschichte ist. Wie in einer chinesischen Wäscherei müssen wir zusammenhalten, an einem Strang ziehen, um unseren Platz in einer "neuen" Welt zu finden. Womöglich fühlt sich das manchmal einsam an, aber wir haben ja uns und womöglich irgendwann ein besseres Verständnis vom Kollektiv. 
Als Berater steht uns Merkur zur Seite, der Herr der Wege. Am 14. Dezember 2012 … also übermorgen … verlässt er endgültig den Prozess der Rückläufigkeitsschleife und ist auf Neuanfang, Öffnung und Neulandbetreten eingestellt. Merkur im Schützen befindet sich zwar laut der traditionellen Astrologie im Exil, also nicht in seiner eigenen Stärke, aber doch in voller Jupiterkraft. Ein Schützemerkur hört nicht auf das ganze Geplapper oder sieht nicht alle Wege … er hört hauptsächlich auf das Größere. Er ist Botschafter im Sinne des Ganzen. Die Details sind nicht seine Sache. Aber der Gesamtzusammenhang und die Wege, die er im Schützen aufzeigt, sind auf Ziele ausgerichtet, aufs Vorankommen, auf Visionen, auf Gottes Wort.
Wer persönlich Merkur im Schützen hat, kann sich freuen, denn jetzt geht es wieder ungebremst weiter im eigenen Denkapparat. Mit Merkur im Schützen will man Wissen und Erkenntnis erweitern und ist bereit, dafür auch weite Wege auf sich zu nehmen. Er ist großzügig im Denken und erkennt die übergeordneten  Zusammenhänge. Er ist weltoffen, tolerant mit starkem Bezug zu Überzeugungen und höherer Bildung … ist optimistisch und verliert den Glauben an die Menschheit nicht. Manchmal ... vielleicht ... etwas besserwisserisch und unkritisch, übersieht die Details. Außerdem sagt man ihm einen epischen Erzählstil nach …. episch? Ähh, ich hab Merkur im Schützen … okay, okay ;-) ich höre ja schon auf.
Herzliche Grüße von Siri

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Yes … wir können auch


Karlsruhe hat nach 42 Jahren CDU, am Sonntag dem 2.12.2012, neu gewählt … und zwar Rot/Grün/KAL. Das Unglaubliche ist passiert. Dr. Frank Mentrup (SPD) wird am 1.3.2013 neuer Oberbürgermeister von Karlsruhe. Nachdem ich auf der vorangegangenen Wahlveranstaltung im Tollhaus war und die diversen Reden hörte, die den Zukunftsgeist des Wandels beschworen sowie den Wurzelgeist der Karlsruher Demokratie anriefen … und ein bisschen Wahlveranstaltung á la Obama in Kleinen stattfand … habe ich glauben können, dass auch wir Karlsruher uns dem Wandel anschließen können … und Zukunft schnuppern dürfen. Nach 42 Jahren wird es einfach mal Zeit … egal wer dran war … zuviel eingeschliffene Strukturen, eingeschworene Verfilzungen, zuviel vom Gleichen, zuviel geärgert, zuwenig Bürgerakzeptanz, zu hohe Rösser. 
Dr. Frank Mentrup verspricht einen neuen Politikstil, er redet vom Zuhören und Konsens finden, von Gemeinsamkeit, vom Ernstnehmen des Bürgers, egal welcher Couleur … und wenn er da so auf der Bühne steht ... sympathisch, modern, jung, Familienvater von 4 Kindern, umgeben von der leicht künstlerischen Aura eines Dirigenten, mag man es glauben ... dass er es wirklich will … den neuen Wind eines wassermännischen Geistes, der von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit angetrieben ist. Natürlich weiß ich auch, dass jetzt das Rad nicht neu erfunden wird. Kommunalpolitik ist ein hartes Detailgeschäft und in Karlsruhe sind viele wesentlichen Entscheidungen schon gefallen … so ist es doch ein Versprechen von neuer Zukunft und einem freundlicheren Umgang miteinander.
Schafft er, was er sich vorgenommen hat? All die großen und hohen Versprechen eines versierten Politikers, wie ernst sind sie gemeint? Hier nun das  Horoskop von Dr. Frank Mentrup … muss man ja mal gucken als Astrologin.
Dr. Frank Mentrup, 24. Oktober 1964, Geburtszeit unbekannt, Karlsruhe ... Transite von heute
Mit Sonne im Skorpion ist er kein Zimperlicher, da kann er kämpfen, hat seine Leitbilder und auch Machtbedürfnisse. Einer der tief einsteigen kann und nicht an Oberflächen rumkratzt, der Konflikten nicht aus dem Weg geht, der es ernst meint … zumal Merkur ebenfalls im Skorpion steht. Skorpion ist archetypisch das Zeichen der Reibung und Konflikte, der Wandlungen. Einer der Wege aus dem politischen Sumpf findet. Konflikt ist der Motor dieses Menschen. Hat er keine Konflikte, schafft er sich welche, denn der Wille zur Veränderung ist stark. Derzeit steht gradgenau auf Mentrups Merkur Saturn, zusätzlich aspektiert von Pluto … Mann oh Mann, dieser Merkur will es jetzt wissen. Das sabische Symbol auf 7° Skorpion (Mentrups Merkur) lautet: Tiefseetaucher. Schlüssel: Der Wille, die verborgenen Tiefen aller Erfahrungen zu erforschen und nach den Ur-Sachen zu suchen. 
Mond steht in den Zwillingen und weist auf sein rhetorisches Talent hin … spontan, souverän und gekonnt … mit Freude an Sprache und Kommunikation, er interessiert sich wirklich für die Bedürfnisse der Bürger. Der aktuelle Jupiter läuft auf seinen Mond zu und unterstützt diese Kraft der Toleranz. 
Also ich freue mich auf ihn als OB von Karlsruhe … und verspreche mir eine ganze Menge … wir dürfen uns freuen auf eine neue Ära in Karlsruhe. 
Ein Blick ins Horoskop von Karlsruhe lohnt sich auch …
Karlsruhe, 17. Juni 1715, Transite von heute
Wir sehen, dass der aufsteigende Mondknoten im Skorpion in mehrfacher Hinsicht aktiviert wird. Zum einen wird Ende Februar 2013 die Mondknotenachsen-Wiederkehr stattfinden (ca. alle 18 Jahre) und das Thema der Achse für die nächsten 18 Jahre neu definieren. Und am 1.3. 2013  tritt Mentrup (unser neuer Skorpion-OB) an. Außerdem wird Transit-Saturn im Skorpion über die Achse laufen. 
Die Mondknotenachse Stier/Skorpion beschreibt archetypisch folgenden Themenbereich: Von Beständigkeit zur Veränderung, vom Festhalten zum Loslassen, von Festigung zur Wandlung. Karlsruhe neigt mit dieser Achse zum Superfestgefahrensein. Wir träumen von Frieden und Sicherheit, einer Insel wo uns keiner was anhaben kann, alles soll bleiben wie es ist, da herrscht Schwerfälligkeit und wenig Bereitschaft sich einzulassen auf Veränderung. Da herrscht das Gewohnte. Die materiellen konservativen Werte stehen im Vordergrund … Venus steht am absteigenden Mondknoten … Karlsruhe liebt das. Aber mit dem Stachel des Skorpions geht es nun darum, den Sicherheitsbereich zu verlassen und sich auf die Veränderungen einzulassen. Auch auf Untergrundbahnen … das viele Gebuddel im Untergrund von Karlsruhe im wahrsten Sinne des Wortes. Aber auch auf neue Werte von Gemeinschaft, eine neue Streitkultur. Mentrup will uns Bürger stärker miteinbeziehen. Bei einer Wahlbeteiligung von 42 % scheint sich die Mehrheit der Bürger aber garnicht dafür zu interessieren. Da kommt doch ein skorpionischer Oberbürgermeister gerade recht … den brauchen wir … zum Aufwachen aus unserem lotophagischen bequemen Gebaren. Trauen wir uns auch mal das Unbequeme zu. Leute, werdet politischer, ihr werdet sogar aufgefordert  … ihr dürft das!
Als Karlsruherin grüßt herzlich Siri