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Zurück zur Klassik

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Hypnos, 350 Jahre vor Christus, aus FAZ vom 9.2.2013 Im Frankfurter Liebighaus ist bis zum 25. Mai 2013 eine exzellente Ausstellung zu sehen: "Zurück zur Klassik - Ein neuer Blick auf das alte Griechenland" . Im rückwärts gerichteten Zeitraffer bekommen wir dort den Einfluss des klassischen Erbes durch alle Kulturepochen hindurch präsentiert, um letztendlich bei den großartigen Werken von Griechenlands Künstlern, aus der Zeit zwischen 500 bis 300 Jahre vor Christus, zu landen. Die Auswahl der Werke ist hochklassig und bietet eine Überfülle von Kostbarkeiten und atemberaubenden Meisterwerken. Ausgeliehen vom Vatikan, Louvre, Metropolitan Museum und anderen großen Häusern … alles nur von Feinsten. Was rüberkommen soll ist: Jede Epoche hat ihre Klassik und wir profitieren noch heute von diesem Erbe. Für uns, die wir uns mit Astrologie beschäftigen, ist das "Baden in der Quelle". Näheres siehe HIER. Viele der symbolastrologischen Bedeutungen von Planeten, Sternb...

Die Venuspassage

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Venustransit vom 8.6.2004, Bild: David Cortner "Moment" , sagt der junge Mann, zieht sein iPhone aus der Hosentasche und hält es zum Nachthimmel hoch "das ist die Venus, und das da, das ist der Stier" . "Echt, das ist ja cool" meint die junge Frau. Mit dem Handy hatte der junge Mann sich mal eben die aktuellen Sternenpositionen life anzeigen lassen. Er steckte das Handy wieder ein, sie küssten sich und zogen weiter. So sehen heutzutage die Dates unterm Sternenhimmel aus. Die  Wiki-Generation, die ihr Gedächtnis in irgendwelchen Clouds parkt, um es jederzeit, egal wo, abzurufen, zu teilen, zu twittern, muss derartige Informationen nicht im eigenen Gehirn speichern. Wozu die mentale Anstrengung, wenn man doch alles  googeln kann?  Oder sich 'ne App laden?  Wenn ich ehrlich bin, genieße ich auch das World Wide Web und  die App , die den Sternenhimmel in Echtzeit anzeigt. Horoskop: Le Gentil, 12.9.1725 in Coutances F Gerne erinnere ich abe...

Wo gehts lang?

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Im Nachhall zum Tod von Steve Jobs - ich unterwegs in Blogs und Foren, astrologische Betrachtungen lesend … mir fliegen die Transite, Orben, Aspekte, links und rechts um die Ohren, Auslösungen, Mondknoten, Saturn … ja klar, da muss man sterben. Da falle ich zurück auf mich und überlege: was ist es, das ich von der Astrologie wissen möchte? Was war es und ist es noch heute? So wollte ich immer wissen: was mich antreibt, woher komme ich, wohin gehe ich, was ruft mich? So bin ich auf der Welt, bringe etwas mit - Erfahrungen, Talente, Ängste - und was gibt es für mich neu zu entdecken? Was kann ich auf dieser Reise lernen? Wo gehts lang? Und einer der größten Wegweiser im Horoskop ist, für mich, der Aszendent. Der Aszendent, mit dem dahinter liegenden Tierkreiszeichen als Hinweis auf die Vergangenheit. In meinem Fall - ich habe einen Jungfrau-Aszendenten - ist Löwe das dahinter liegende Zeichen der Vergangenheit. Will sagen … ich komme mit einem Löwepaket hier auf der Erde an. In...

Pholus - Ein Fass aufmachen

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Herakles und Pholus Regelmäßige LeserInnen werden bemerkt haben, dass ich eine Vorliebe für Asteroiden pflege. Juno, Vesta, Nessus, Amor, die Muse Klio … sind hier schon aufgetaucht. Ergänzende Faktoren bei Fragen der Liebe … wo steht eigentlich Amor? Bei Übergriffen Nessus? Bei Ehefragen Juno? Bei Alltagsproblemen Vesta? Und letzten Freitag, in unserer kleinen Astrogruppe, machte sich der Kentauer Pholus bemerkbar. Bei einem Stundenhoroskop zum Thema Geld. Geld, das auf betrügerische Weise abhanden gekommen war, wo jemand einem Anlageberater seine gesamten Ersparnisse anvertraut hatte und nun … alles weg. Und wie aus Versehen, die Einstellung aus einem vorangegangenen Horoskop noch nicht geändert, stand Pholus bei dieser Frage am Aszendenten. Was hat es mit Pholus auf sich?  Wie immer hilft uns hier der Mythos weiter: Pholus ist ein Kentauer. Wie Chiron zwar nicht unsterblich, aber auch von gemäßigter vernünftiger Natur. Einer, der mit Herakles, unserem Sonnenhelden, befre...